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	<title>Hufschuhe Archive - Team Huf</title>
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	<title>Hufschuhe Archive - Team Huf</title>
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	<item>
		<title>Welcher Hufschutz bei Hufrehe?</title>
		<link>https://team-huf.de/hufgesundheit/welcher-hufschutz-bei-hufrehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 18:34:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hufgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hufrehe]]></category>
		<category><![CDATA[Hufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdebesitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdehaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welcher Hufschutz macht bei einem Rehepferd in welcher Situation Sinn? Es ist immer noch sehr gängig im Falle einer Hufrehe einen Beschlag zu empfehlen. Zwar gibt es mittlerweile deutlich mehr Varianten mit unterschiedlichen Materialien und Polstern, aber am Ende ist jeder Hufschutz, ob genagelt oder geklebt, für eine gewisse Zeit fest am Huf – also permanent. Auf der anderen Seite gibt es den temporären Hufschutz, also wie Hufschuhe, die man z.B. nur stundenweise anzieht oder eben auch mal über ein paar Wochen trägt. Den temporären Hufschutz man kann aber eben im Gegensatz zum permanenten Hufschutz eben jeder Zeit aus- und anziehen, und man muss das auch tun.  Schon mal vorab: Jede Variante hat ihren passenden Einsatzzweck, Vor- und Nachteile, aber wir sind ganz klar der Ansicht, dass in einem Hufrehefall die Vorteile des temporären Hufschutzes das Rennen machen. Warum erfährst du hier und vor allem auch warum man trotzdem nicht zu dogmatisch an die Sachen gehen darf. Bei meinem Pferd wurde vor fast zwanzig Jahren eine Hufrehe diagnostiziert, weil er zu kurz bearbeitet wurde. Mir wurde empfohlen einen Rehebeschlag anbringen zu lassen. Das wars eigentlich.  Mittlerweile weiß ich, dass er keine akute Rehe hatte, aber definitiv zu invasiv bearbeitet wurde und unter der Oberfläche eine Stoffwechselentgleisung im Gange war. Aber so differenziert wusste das damals noch niemand so richtig. Erschreckend ist, dass sich die Vorgehensweise bis heute nicht so richtig geändert hat. Immer noch wird ein Rehebeschlag empfohlen, manchmal mit Polster oder Keil und mittlerweile mit anderen Materialien und Techniken, und dann, wenn die schlimmste Phase vorbei ist, wird alles wieder gemacht wie vorher. Keine richtige Diagnostik, keine Behandlung der Ursache. Und dann wundert man sich, dass das Pferd nach zwei, drei Jahren wieder einen Schub bekommt – aus heiterem Himmel &#8211; oder beim Röntgen auch nach Jahren die Folgen der Rehe noch sichtbar sind. Grundsätzlich ist natürlich die Idee hinter jedem Hufschutz, dass das Pferd weniger Schmerzen hat und schnell wieder besser laufen kann. Was dabei aber nicht vergessen werden darf ist, dass der Schutz der Hufe oder das Abpolstern eben nur ein Symptom lindern. Kein Rehebeschlag, Duplo, Klebeschuh oder auch Hufschuh der Welt kann die Ursache der Hufrehe behandeln. Und das ist das große Problem: Wenn das Pferd wieder besser läuft, vergisst man den Rest. Wir gehen mal von unserer Situation aus: Mindestens 95% der Rehepferde, die wir treffen haben EMS und/oder PPID, also eine endokrine Hufrehe. Viele bekommen zwar als Diagnose ‚Belastungsrehe‘, aber auch von denen sind 99% der Pferde, die bei uns in die Beratung kommen, wenn man genau hinsieht eben doch auch endokrine Hufrehe-Kandidaten.  Warum das wichtig ist? Weil die Behandlung eben nicht primär an den Hufen stattfindet. Sprich der Hufschutz allein eben gar nichts grundsätzliches verbessert. Gucken wir uns trotzdem mal die Vor- und Nachteile an, denn natürlich macht es Sinn einen Hufschutz bei einer Hufrehe zu nutzen.  Der permanente Hufschutz hat den großen Vorteil, dass man sich im Prinzip erstmal nicht weiter darum kümmern muss. Wenn er dran ist, ist er dran und bleibt im Normalfall bis zum nächsten Beschlags-/Beklebtermin auch dran. Es gibt mittlerweile unendlich viele Möglichkeiten diesen Hufschutz sehr individuell anzupassen, sei es mit unterschiedlichen Materialien, der Form an sich oder verschiedensten Möglichkeiten der Polster- oder Befestigungstechnik. Viele Pferde laufen mit einem permanenten Hufschutz sehr schnell erstmal besser und der Abrieb wird verhindert. Alle Hufstrukturen sind erstmal weiter weg vom Boden, die Beweglichkeit wird eingeschränkt (was auch mal positiv sein kann) und man kann am Huf deutlich mehr korrigieren, weil ja hinterher der Hufschutz angebracht wird. Die meisten Tierärzte haben positive Erfahrungen mit dem permanenten Hufschutz gesammelt, sonst würden sie ihn nicht empfehlen. Aber es gibt eben auch die Nachteile, die so ein fest angebrachter Hufschutz mit sich bringt. Denn ist er einmal dran, ist es eben dran. Die Bearbeitung der Hufe kann nicht in kurzen Intervallen durchgeführt werden, sondern erst wieder beim nächsten Wechsel. Das hat meist auch zur Folge, dass die Veränderungen relativ stark sind bei der nächsten Bearbeitung und ggf. sogar etwas auf ‚Vorrat‘ bearbeitet wird. Dann darf der Schutz definitiv auch nicht zwischendurch verloren gehen, denn viele Pferde laufen dann richtig schlecht, weil die Hufe einfach sehr kurz sind. Außerdem, auch wenn die Materialien schon recht gut anpassbar sind, muss der Huf trotzdem in eine relativ ‚gute‘ Form gebracht werden. Auch hier ist die Bearbeitung mitunter dann recht invasiv. Gerade im akuten Fall kann auch die Zeit des Anbringens, wenn das Pferd auf drei Beinen stehen muss, für das Pferd sehr schwierig sein. Obwohl viele Kollegen da wirklich sehr geübt und da unheimlich schnell im Handling sind. Ein großer Nachteil ist auch die Lastverteilung. Natürlich je nach Anbringung ist sie sehr variabel, aber wir als Fachmann entscheiden wo welches Polster wie dick reinkommt. Ist es einmal angebracht und das Pferd findet es nicht so toll, ist der Aufwand relativ groß nochmal was anderes auszuprobieren. Zudem werden manche Polster viel zu hart und sorgen so bei nicht ganz akkurater Anbringung für Nekrosen. Andere Polster sind so weich, dass das Horn darunter nicht mehr komprimiert und viel weniger belastbar bleibt.  Was für uns auch manchmal schwer nachvollziehbar ist: Wenn Hufe von unten stark bearbeitet werden, also der natürliche Schutz weggenommen, und dann ein künstlicher angebracht wird. Meinen wir wirklich, dass wir das besser wissen als das Pferd?  Permanenter Hufschutz ohne Polster, wie es damals noch bei meinem Pferd der Fall war und auch noch viel praktiziert wird, sorgt für eine rein periphere Belastung. Sprich der Tragrand trägt die Hauptlast, was erstmal logisch erscheint, aber bei näherer Betrachtung einfach keinen Sinn macht. Bei einem gesunden Huf trägt der Tragrand einen Teil mit, aber nicht die gesamte Last allein. Bei einem Pferd mit Hufrehe ist die Verbindung zwischen inneren und äußeren Strukturen gestört. Das hat zur Folge, dass wenn ich das Pferd zwinge nur mit der Wand, also dem Tragrand, das gesamte Gewicht zu tragen, ich die eh schon gestörte Verbindung noch stärker strapaziere. Der Weg zu mehr Rotation und Absenkung ist also frei. Wenn dann noch von unten bearbeitet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://team-huf.de/hufgesundheit/welcher-hufschutz-bei-hufrehe/">Welcher Hufschutz bei Hufrehe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://team-huf.de">Team Huf</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welcher Hufschutz macht bei einem Rehepferd in welcher Situation Sinn?</strong></h2>



<p style="font-size: 16px;">Es ist immer noch sehr gängig im Falle einer Hufrehe einen <strong>Beschlag </strong>zu empfehlen. Zwar gibt es mittlerweile deutlich mehr Varianten mit unterschiedlichen Materialien und Polstern, aber am Ende ist jeder Hufschutz, ob genagelt oder geklebt, für eine gewisse Zeit fest am Huf – also <strong>permanent</strong>. Auf der anderen Seite gibt es den <strong>temporären </strong>Hufschutz, also wie Hufschuhe, die man z.B. nur stundenweise anzieht oder eben auch mal über ein paar Wochen trägt. Den temporären Hufschutz man kann aber eben im Gegensatz zum permanenten Hufschutz eben jeder Zeit aus- und anziehen, und man muss das auch tun. </p>



<p style="font-size: 16px;">Schon mal vorab:<strong> Jede Variante hat ihren passenden Einsatzzweck</strong>, Vor- und Nachteile, aber wir sind ganz klar der Ansicht, dass in einem Hufrehefall die Vorteile des temporären Hufschutzes das Rennen machen. Warum erfährst du hier und vor allem auch warum man trotzdem nicht zu dogmatisch an die Sachen gehen darf.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<h3 class="kt-adv-heading_f133a6-df wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_f133a6-df"><strong>Nicht nur Symptome bekämpfen!</strong></h3>



<p style="font-size: 16px;">Bei meinem Pferd wurde vor fast zwanzig Jahren eine Hufrehe diagnostiziert, weil er zu kurz bearbeitet wurde. Mir wurde empfohlen einen Rehebeschlag anbringen zu lassen. Das wars eigentlich. </p>



<p style="font-size: 16px;">Mittlerweile weiß ich, dass er keine akute Rehe hatte, aber definitiv zu invasiv bearbeitet wurde und unter der Oberfläche eine Stoffwechselentgleisung im Gange war. Aber so differenziert wusste das damals noch niemand so richtig.</p>



<p style="font-size: 16px;">Erschreckend ist, dass sich die Vorgehensweise bis heute nicht so richtig geändert hat. Immer noch wird ein <strong>Rehebeschlag </strong>empfohlen, manchmal mit Polster oder Keil und mittlerweile mit anderen Materialien und Techniken, und dann, wenn die schlimmste Phase vorbei ist, wird alles wieder gemacht wie vorher. <strong>Keine richtige Diagnostik, keine Behandlung der Ursache. </strong>Und dann wundert man sich, dass das Pferd nach zwei, drei Jahren wieder einen Schub bekommt – aus heiterem Himmel &#8211; oder beim Röntgen auch nach Jahren die Folgen der Rehe noch sichtbar sind.</p>



<p style="font-size: 16px;">Grundsätzlich ist natürlich die Idee hinter jedem Hufschutz, dass das Pferd weniger Schmerzen hat und schnell wieder besser laufen kann. Was dabei aber nicht vergessen werden darf ist, dass der Schutz der Hufe oder das Abpolstern eben nur ein <strong>Symptom lindern</strong>. Kein Rehebeschlag, Duplo, Klebeschuh oder auch Hufschuh der Welt kann die Ursache der Hufrehe behandeln. Und das ist das große Problem:<strong> Wenn das Pferd wieder besser läuft, vergisst man den Rest.</strong></p>



<p style="font-size: 16px;">Wir gehen mal von unserer Situation aus: Mindestens 95% der Rehepferde, die wir treffen haben EMS und/oder PPID, also eine endokrine Hufrehe. Viele bekommen zwar als Diagnose ‚Belastungsrehe‘, aber auch von denen sind 99% der Pferde, die bei uns in die Beratung kommen, wenn man genau hinsieht eben doch auch endokrine Hufrehe-Kandidaten. </p>



<p class="has-text-align-center" style="font-size: 16px;"><strong>Warum das wichtig ist? Weil die Behandlung eben nicht primär an den Hufen stattfindet. Sprich der Hufschutz allein eben gar nichts grundsätzliches verbessert.</strong></p>



<p style="font-size: 16px;">Gucken wir uns trotzdem mal die Vor- und Nachteile an, denn natürlich macht es Sinn einen Hufschutz bei einer Hufrehe zu nutzen. </p>



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<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="https://team-huf.de/warnsignale/"><span style="color: #d2a96a;">Lerne Warnsignale erkennen, bevor es zur Hufrehe kommt</span></a></h3>
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<p style="text-align: left;"><a href="https://team-huf.de/warnsignale/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-30795 aligncenter" src="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF-300x200.png" alt="" width="384" height="256" srcset="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF-300x200.png 300w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF-1024x683.png 1024w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF-768x512.png 768w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF.png 1200w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /></a></p>
<h4 class="kt-adv-heading28590_3ed0d1-63 wp-block-kadence-advancedheading" style="text-align: center;" data-kb-block="kb-adv-heading28590_3ed0d1-63"><span style="color: #d2a96a;"><a style="color: #d2a96a;" href="https://team-huf.de/warnsignale/">Sichere dir deinen Leitfaden mit wichtigen Infos &amp; Checklisten</a> <a href="https://team-huf.de/warnsignale/"><img decoding="async" class="wp-image-33130 aligncenter" src="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-300x300.png" alt="" width="48" height="48" srcset="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-300x300.png 300w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-150x150.png 150w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol.png 400w" sizes="(max-width: 48px) 100vw, 48px" /></a></span></h4>
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</div>
<p>&nbsp;</p>
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</div>



<h3 class="kt-adv-heading_9772c9-20 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_9772c9-20">Vor- und Nachteile von permanentem Hufschutz</h3>



<p style="font-size: 16px;">Der permanente Hufschutz hat den großen Vorteil, dass man sich im Prinzip erstmal nicht weiter darum kümmern muss.<strong> Wenn er dran ist, ist er dran </strong>und bleibt im Normalfall bis zum nächsten Beschlags-/Beklebtermin auch dran. Es gibt mittlerweile unendlich viele Möglichkeiten diesen Hufschutz sehr <strong>individuell </strong>anzupassen, sei es mit unterschiedlichen <strong>Materialien</strong>, der <strong>Form </strong>an sich oder verschiedensten Möglichkeiten der <strong>Polster-</strong> oder <strong>Befestigungstechnik</strong>.</p>



<p style="font-size: 16px;">Viele Pferde laufen mit einem permanenten Hufschutz sehr schnell erstmal <strong>besser </strong>und der<strong> Abrieb wird verhindert</strong>. Alle Hufstrukturen sind erstmal weiter weg vom Boden, die <strong>Beweglichkeit </strong>wird <strong>eingeschränkt</strong> (was auch mal positiv sein kann) und man kann am Huf deutlich mehr korrigieren, weil ja hinterher der <strong>Hufschutz </strong>angebracht wird.</p>



<p style="font-size: 16px;">Die meisten Tierärzte haben positive Erfahrungen mit dem permanenten Hufschutz gesammelt, sonst würden sie ihn nicht empfehlen.</p>



<p style="font-size: 16px;">Aber es gibt eben auch die <strong>Nachteile</strong>, die so ein fest angebrachter Hufschutz mit sich bringt.</p>



<p style="font-size: 16px;">Denn ist er einmal dran, ist es eben dran. Die <strong>Bearbeitung der Hufe kann nicht in kurzen Intervallen</strong> <strong>durchgeführt werden</strong>, sondern erst wieder beim nächsten Wechsel. Das hat meist auch zur Folge, dass die<strong> Veränderungen relativ stark</strong> sind bei der nächsten Bearbeitung und ggf. sogar etwas auf ‚Vorrat‘ bearbeitet wird. Dann darf der Schutz definitiv auch nicht zwischendurch verloren gehen, denn viele Pferde laufen dann richtig schlecht, weil die Hufe einfach sehr kurz sind.</p>



<p style="font-size: 16px;">Außerdem, auch wenn die Materialien schon recht gut anpassbar sind, muss der Huf trotzdem in eine relativ ‚gute‘ Form gebracht werden. Auch hier ist die Bearbeitung mitunter dann recht <strong>invasiv</strong>.</p>



<p style="font-size: 16px;">Gerade im akuten Fall kann auch die Zeit des Anbringens, wenn das Pferd auf drei Beinen stehen muss, für das Pferd sehr schwierig sein. Obwohl viele Kollegen da wirklich sehr geübt und da unheimlich schnell im Handling sind.</p>



<p style="font-size: 16px;">Ein großer Nachteil ist auch die <strong>Lastverteilung</strong>. Natürlich je nach Anbringung ist sie sehr variabel, aber wir als Fachmann entscheiden wo welches Polster wie dick reinkommt. Ist es einmal angebracht und das Pferd findet es nicht so toll, ist der Aufwand relativ groß nochmal was anderes auszuprobieren. Zudem werden manche<strong> Polster viel zu hart </strong>und sorgen so bei nicht ganz akkurater Anbringung für <strong>Nekrosen</strong>. Andere Polster sind so weich, dass das Horn darunter nicht mehr komprimiert und viel weniger belastbar bleibt. </p>



<p style="font-size: 16px;">Was für uns auch manchmal schwer nachvollziehbar ist: <strong>Wenn Hufe von unten stark bearbeitet werden, also der natürliche Schutz weggenommen, und dann ein künstlicher angebracht wird. Meinen wir wirklich, dass wir das besser wissen als das Pferd? </strong></p>



<p style="font-size: 16px;">Permanenter Hufschutz ohne Polster, wie es damals noch bei meinem Pferd der Fall war und auch noch viel praktiziert wird, sorgt für eine rein <strong>periphere Belastung</strong>. Sprich der <strong>Tragrand </strong>trägt die Hauptlast, was erstmal logisch erscheint, aber bei näherer Betrachtung einfach keinen Sinn macht. Bei einem gesunden Huf trägt der Tragrand einen Teil mit, aber nicht die gesamte Last allein. Bei einem Pferd mit Hufrehe ist die Verbindung zwischen inneren und äußeren Strukturen gestört. Das hat zur Folge, dass wenn ich das Pferd zwinge nur mit der Wand, also dem Tragrand, das gesamte Gewicht zu tragen, ich<strong> die eh schon gestörte Verbindung noch stärker strapaziere</strong>. Der Weg zu mehr Rotation und Absenkung ist also frei. Wenn dann noch von unten bearbeitet wird, aus Angst vor Druck auf die inneren Strukturen, hat das Pferd auch wirklich kaum noch ein <strong>Fundament</strong>, das die Folgen aufhalten könnte. Die <strong>Folgeschäden </strong>einer Hufrehe sind dann meist deutlich schlimmer bzw. es wird gar nicht erwartet, dass die Schäden reversibel sind, da das so auch nicht funktionieren kann, anders aber eben schon.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" class="wp-image-22408" src="https://www.team-huf.de/wp-content/uploads/SAM_9245-1024x683.jpg" alt="Team-HUF | Wissen rund um die Themen Hufe, Hufrehe, Haltung und Fütterung" />
<figcaption class="wp-element-caption"><em>Viele Rehepferde laufen mit einem permanenten Hufschutz schnell besser &#8211; dieser verhindert jedoch kurze Bearbeitungsintervalle und kann die eh schon angeschlagenen Hufstrukturen noch mehr strapazieren.</em></figcaption>
</figure>
</div>


<h3 class="kt-adv-heading_34b548-54 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_34b548-54">Vor- und Nachteile von temporärem Hufschutz</h3>



<p style="font-size: 16px;">Gucken wir uns den temporären Hufschutz an.</p>



<p style="font-size: 16px;"><strong>Der ist dann immer besser? Nein, leider auch nicht.</strong></p>



<p style="font-size: 16px;">Die Vorteile sind hier, wie die Bezeichnung schon sagt, dass er nur temporär dran ist. Hufschuhe können <strong>regelmäßig an- und ausgezogen</strong> werden und die Pferde bekommen nur dann den Schutz, wenn sie ihn wirklich brauchen. </p>



<p style="font-size: 16px;">Meist ist das Laufen mit Hufschuhen auch direkt angenehmer für das Pferde, trotzdem kaschiert es eben nicht so viel wie ein fester Hufschutz. Nachteil: Mein Pferd braucht vielleicht <strong>etwas länger bis es deutlich besser lauft</strong>. Vorteil: Ich bekomme ein<strong> echtes Feedback</strong> und eine viel<strong> bessere Einschätzung der Situation</strong>.</p>



<p style="font-size: 16px;">Auch Hufschuhe verhindern den Abrieb, es gibt sie in verschiedensten Varianten, Möglichkeiten zu <strong>polstern </strong>oder eben nicht. Die Polster können aber <strong>schnell und einfach ausgetauscht und herumprobiert </strong>werden.</p>



<p style="font-size: 16px;">Außerdem ist eine <strong>Hufbearbeitung in kurzen Abständen </strong>möglich, die<strong> kleinere Korrekturen zulässt</strong> und der Huf kann viel besser selber anzeigen, was er gerade braucht.</p>



<p style="font-size: 16px;">Aber auch hier gibt es Nachteile. Denn die Schuhe müssen regelmäßig allerspätestens jeden zweiten Tag, besser jeden Tag, <strong>kontrolliert</strong>, <strong>gereinigt</strong>,<strong> an- und ausgezogen</strong> werden. Besonders bei Matschwetter kein Spaß, aber notwendig. Meist macht es auch Sinn ein <strong>Wechselpaar </strong>zu besitzen, was die <strong>Anschaffungskosten </strong>erstmal in die Höhe schießen lässt, den Alltag aber sehr viel angenehmer macht.</p>



<p style="font-size: 16px;">Hufschuhe sind nur bis zu einem gewissen Grad manipulierbar. Sie können <strong>weniger stark an die Hufe angepasst </strong>werden als ein Eisen, geben dem Huf dafür aber innerhalb des Hufschuhs mehr <strong>Flexibilität</strong>.</p>



<p style="font-size: 16px;">Und, warum auch manch ein Tierarzt nicht so begeistert ist: Hufschuhe können <strong>verloren werden</strong> (okay Eisen auch) oder können <strong>scheuern</strong>. Besonders wenn ein falsches Modell genutzt wird, die Hufschuhe nicht richtig gereinigt werden oder die Pferde sehr empfindlich sind, kann es zu Scheuerproblemen, im noch schlimmeren Fall zu Nekrosen kommen. Warum Tierärzte Hufschuhe manchmal nicht mögen?<strong> Weil sie eher mit den Fällen zu tun haben, wo Hufschuhe Probleme machen, als mit den Fällen, wo es gut funktioniert, denn ohne Wunden braucht man keinen Tierarzt (also für die Hufrehe an sich schon).</strong></p>



<p style="font-size: 16px;">Man darf aber auch nicht vergessen, dass sich der Hufschuhmarkt in den letzten Jahren sehr weiterentwickelt hat und es mittlerweile sehr gute <strong>Rehaschuhe</strong>, z.B. den <strong>Equine Fusion All Terrain Ultra</strong>, gibt. </p>



<p style="font-size: 16px;">Was auch passieren kann sind <strong>Schweißhufe </strong>und <strong>Hufpilz</strong>. Das Klima in den Hufschuhen kann bei entsprechend ungünstigem Wetter oder Haltung mitunter suboptimal sein. Hier sind die <strong>Pflege</strong>, <strong>Reinigung </strong>und die gute <strong>Beobachtung </strong>des Besitzers wirklich wichtig.</p>



<p style="font-size: 16px;">Wir sind ganz klar <strong>Team temporär</strong>, weil hier eben die Vorteile im Zuge der Reha deutlich überwiegen aus unserer Sicht!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" class="wp-image-20506" src="https://www.team-huf.de/wp-content/uploads/SAM_6151-1024x683.jpg" alt="" />
<figcaption class="wp-element-caption"><em>Ein temporärer Hufschutz kann schnell und flexibel an die Bedürfnisse des Hufes angepasst werden, benötigt jedoch eine tägliche Pflege und Kontrolle.</em></figcaption>
</figure>
</div>


<h3 class="kt-adv-heading_a2ee55-c0 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_a2ee55-c0">Wann also welcher Hufschutz?</h3>



<p style="font-size: 16px;">Warum macht es dann trotzdem Sinn in manchen Fällen die Hufe <strong>permanent </strong>zu schützen?<br />Es kommt eben auf die Situation an. Nicht jeder kann zuverlässig die Hufschuhe täglich an- und ausziehen. Sei es aus <strong>Zeitgründen</strong>, <strong>gesundheitlichen </strong>oder anderen. Ist die Betreuung nicht gewährleistet, kann ich dem Pferd auch mehr schaden, als helfen. Es gibt auch Pferde, die ihr<strong> Leben lang beschlagen </strong>sind oder wo einfach die <strong>äußeren Bedingungen</strong> nicht passen für die Umstellung auf Barhuf bzw. Hufschuhe. Wenn sie damit zurechtkommen, warum auf Biegen und Brechen etwas verändern? Wir sind keine Fans von ‚jedes Pferd muss barhuf laufen‘.</p>



<p class="has-text-align-center" style="font-size: 16px;"><strong>Trotzdem muss man immer zu bedenken geben, dass die besten Chancen, wieder eine gesunde Hufsituation zu entwickeln, die grundlegende Behandlung in Kombination mit einem temporären Hufschutz und einer ‚unterstützenden‘ Bearbeitung sind.</strong></p>



<p style="font-size: 16px;">Was heißt jetzt schon wieder<strong> unterstützende Bearbeitung</strong>?</p>



<p style="font-size: 16px;"><strong>Ein Rehehuf ist nicht gesund. Ein Huf der nicht gesund ist, zeigt dies und sollte auch nicht optisch in eine gesunde Form gezwungen werden. </strong></p>



<p style="font-size: 16px;">Heißt das, ich überlasse ihn sich selber und das Pferd wird es schon richten? Nein, das heißt, ja, wenn ich die<strong> optimalen Bedingungen</strong> schaffe (<strong>HUF </strong>– Haltung, Untergrund, Fütterung – und Bewegung). Aber sind wir mal realistisch: Viele Pferde brauchen<strong> Unterstützung in Form von Hufbearbeitung</strong>. Aber eben nach ihren Vorgaben und abgestimmt auf <strong>Funktionalität </strong>und <strong>Rehabilitation</strong>, nicht auf eine bestimmte Optik. </p>



<div class="wp-block-kadence-rowlayout alignnone">
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<h3 class="kt-adv-heading_d9b274-4b wp-block-kadence-advancedheading" style="text-align: center;" data-kb-block="kb-adv-heading_d9b274-4b"><span style="color: #d2a96a;"><a style="color: #d2a96a;" href="https://team-huf.de/huf-berater/">Du willst mehr wissen, besser verstehen und das Hufrehegespenst besiegen? </a></span></h3>
<h4 class="kt-adv-heading_d9b274-4b wp-block-kadence-advancedheading" style="text-align: center;" data-kb-block="kb-adv-heading_d9b274-4b"><span style="color: #d2a96a;"><a style="color: #d2a96a;" href="https://team-huf.de/huf-berater/">Werde Huf-Berater!</a></span></h4>
<h4 class="kt-adv-heading28590_3ed0d1-63 wp-block-kadence-advancedheading" style="text-align: center;" data-kb-block="kb-adv-heading28590_3ed0d1-63"><span style="color: #d2a96a;"><a href="https://team-huf.de/huf-berater/"><img decoding="async" class="wp-image-33130 aligncenter" src="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-300x300.png" alt="" width="48" height="48" srcset="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-300x300.png 300w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-150x150.png 150w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol.png 400w" sizes="(max-width: 48px) 100vw, 48px" /></a></span></h4>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-kadence-column inner-column-2 kadence-column_147cdc-04">
<div class="kt-inside-inner-col">
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</div>
</div>
</div>
</div>
</div>



<p style="font-size: 16px;">Die meisten Hufe bei uns in Reha durchlaufen eine Phase, in der sie fürchterlich aussehen, aber sie durchlaufen sie – Wortspiel im doppelten Sinne: <strong>Die Pferde laufen schon ziemlich gut, auch wenn die Hufe noch suboptimal aussehen </strong>und sie durchlaufen diese Phase bis der Huf soweit ist, dass er wieder normaler aussieht (abhängig von den strukturellen Schäden). Es ist also eine <strong>Übergangzeit</strong>. </p>



<p style="font-size: 16px;">Der wichtigste Punkt für das Pferd ist, dass es wieder gut laufen kann, ohne Schmerzmittel. Wie die Hufe aussehen ist erstmal egal – uns zumindest. </p>



<p style="font-size: 16px;">Wenn es jemandem nicht egal ist, wird er mehr bearbeiten und eine Form herstellen. Dann macht ein temporärer Hufschutz wahrscheinlich wieder mehr Sinn, damit das Pferd laufen kann. Aber da beißt sich die Katze eben in den Schwanz…</p>



<p style="font-size: 16px;">Ein Apell zum Schluss: Egal für welche Form des Hufschutzes du dich entscheidest: Nicht vergessen, dass die <strong>Hufe nur ein Symptom</strong> sind und die <strong>Ursache </strong>unbedingt behandelt werden muss!</p>



<p style="font-size: 16px;"><strong>Das sind jetzt nur ein paar Punkte, aber sehr wichtige. </strong><br />Wenn du diese beherzigst und entsprechend umsetzt, brauchst du nicht mehr mit der Angst in den Stall fahren oder mit Sorge den unerwarteten Anruf der Reitbeteiligung oder des Stallbesitzers annehmen. </p>



<p style="font-size: 16px;"> </p>



<div class="wp-block-spacer" style="height: 100px;" aria-hidden="true">
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="https://team-huf.de/warnsignale/"><span style="color: #d2a96a;">Lerne Warnsignale erkennen, bevor es zur Hufrehe kommt</span></a></h3>
<div class="wp-block-kadence-column kadence-column28590_da3b45-ae inner-column-1">
<div class="kt-inside-inner-col">
<p style="text-align: left;"><a href="https://team-huf.de/warnsignale/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-30795 aligncenter" src="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF-300x200.png" alt="" width="384" height="256" srcset="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF-300x200.png 300w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF-1024x683.png 1024w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF-768x512.png 768w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Warnsignale-endokrine-Hufrehe-Team-HUF.png 1200w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /></a></p>
<h4 class="kt-adv-heading28590_3ed0d1-63 wp-block-kadence-advancedheading" style="text-align: center;" data-kb-block="kb-adv-heading28590_3ed0d1-63"><span style="color: #d2a96a;"><a style="color: #d2a96a;" href="https://team-huf.de/warnsignale/">Sichere dir deinen Leitfaden mit wichtigen Infos &amp; Checklisten</a> <a href="https://team-huf.de/warnsignale/"><img decoding="async" class="wp-image-33130 aligncenter" src="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-300x300.png" alt="" width="48" height="48" srcset="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-300x300.png 300w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-150x150.png 150w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol.png 400w" sizes="(max-width: 48px) 100vw, 48px" /></a></span></h4>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://team-huf.de/hufgesundheit/welcher-hufschutz-bei-hufrehe/">Welcher Hufschutz bei Hufrehe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://team-huf.de">Team Huf</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicheres Auftreten auch im Tölt &#8211; Hufschuhe für Gangpferde</title>
		<link>https://team-huf.de/praxis/sicheres-auftreten-auch-im-toelt-hufschuhe-fuer-gangpferde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 07:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.team-huf.de/?p=25453</guid>

					<description><![CDATA[<p>von Jasmin Hillmann &#8211; Hufarbeit &#8211; Hufschuh-Berater &#38; Hufrehe-Berater Diese Überschrift hat sogar zwei Bedeutungen für mich. Ich stelle einerseits fest, dass sich die Gangpferdeszene im Wandel befindet was die Frage nach dem Eisenbeschlag angeht, erlebe andererseits aber auch, dass barhuf gehende Pferde an vielen Reitställen noch immer eher Exoten sind. Manchmal müssen sich deren Besitzer für diese Entscheidung rechtfertigen und das Gangwerk und Auftreten ihres Pferdes wird besonders kritisch von Miteinstaller*innen beäugt. Es gehört schon eine Menge Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und auch Wissen über das Thema Huf dazu, dem Gruppenzwang nicht doch nachzugeben &#8211; eben ein sicheres Auftreten.  Dennoch gibt es natürlich absolut nachvollziehbare Gründe für einen Hufschutz: Die Untergründe vieler Ovalbahnen sind steinig und eher abriebsstark. Das Ausreitgebiet ist vielleicht eher anspruchsvolles Terrain.  Und dann kommt sie auf jeden Fall, die alles in Frage stellende Argumentation, die Horrorvorstellung für uns Gangpferdereiter: „aber ohne Beschlag wird dein Pferd nicht tölten“ oder wenn du die Eisen abnimmst, ist der Tölt kaputt!!“… und zerschlagen ist der Traum vom Barhuf.  Das Gefühl in Harmonie und Gleichgewicht durch den Wald zu tölten, mit wehender Mähne über die Bahn, gefühlt zu tanzen, ist uns Gangpferdereitern geradezu heilig. Eine Überlegung sollten wir doch noch abseits der Frage „barhuf ja oder nein“, anstellen: Können Harmonie und Gleichgewicht wirklich von Gewichten an den Füßen der Pferde abhängen? Oder doch eher von durchdachter und geduldiger Ausbildung, bei der wir dem Pferd zuhören und innere Losgelassenheit unser Credo ist? Wenn wir lernen den Takt zu fühlen und unseren Pferden die Reiterhilfen erklären, anstatt mit Hilfsmitteln wie Gewichten oder durch Bearbeitung erzwungene Hufformen zu manipulieren? Jeder sollte sich meiner Meinung nach einmal mit diesen Fragen beschäftigen um dann eine fundierte Entscheidung zu treffen.  Nun aber erstmal ein paar Fakten zum Tölt und Pass (es gibt noch diverse andere Spezialgangarten auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte): Und das allerwichtigste: er ist super bequem für den Reiter zu sitzen und macht einfach Spaß. Das soll auch so sein und ich finde nicht, dass man sich zwischen Reitspaß und barhuf entscheiden muss.  Hufschuhe bieten hier eine super Alternative zum dauerhaften Hufschutz. Das Pferd darf in seiner Freizeit Barhuf gehen und bei Bedarf können schnell und einfach Hufschuhe angezogen werden &#8211; okay mit etwas Übung geht es schnell und einfach.  Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Hufschuh-Modellen, die stetig verbessert werden, um möglichst vielen Ansprüchen gerecht zu werden. Es gibt Schuhe die deinem Pferd helfen können, wenn es noch mitten in der Barhufumstellung steckt, Schuhe für Ausritte, Reitplatz und falls du Großes vorhast, auch auf Turnieren. Hier musst du dich allerdings erkundigen, welche Modelle erlaubt sind.  Die Hufe deines Pferdes müssen (noch) nicht perfekt sein, um in Schuhe zu passen. Je nach Hufform stehen verschiedene Modelle zur Auswahl und einige machen sogar ziemlich viel Veränderung mit. &#8211; Das sind doch schon mal super Aussichten. Doch auf was achte ich jetzt speziell bei der Hufschuhauswahl für Gangpferde? Hier fließen viele persönliche Erfahrungen mit meinem eigenen Pferd, Gespräche mit Freunden und Kunden hinein.  Je nach Gangveranlagung und natürlich Hufgesundheit deines Pferdes kann es sinnvoll sein, ein Paar für die Vorderhufe oder 2 Paar Hufschuhe, also für vorne und hinten, auszusuchen.  Am besten du startest erstmal mit einem Paar vorne und schaust bzw. fühlst, was passiert. Generell achte ich natürlich auf eine gute Passform und toleriere beim Hufschuh nur wenig Luft vor der Zehe, da sich gezeigt hat, dass mehrgängige Pferde, die mit Schuhen geritten werden, mit verlängerter Zehe eher ins Stolpern geraten können. Da hilft ein eher etwas zurückgesetzter Abrollpunkt am Hufschuh bzw. Schuhe, die wenig auftragen. Ich habe sogar manchmal das Gefühl, dass gerade diese Pferde bei Hufschuhanproben besonders in sich hineinhören und es als störend empfinden, wenn der Schuh recht viel aufträgt. Also wähle ich lieber Modelle mit wenig drum und dran und flexiblen, aber stoßdämpfenden Sohlen.  Wichtig ist zu wissen, dass auch leichte Schuhe auf den Takt und die Gangverteilung Einfluss haben können. Aber das ist nicht bei jedem Pferd der Fall. Am besten fängst du langsam an mit den Schuhen zu trainieren und steigerst die Zeit und Intensität Stück für Stück. Mein Pferd und ich haben gute Erfahrung mit den Flex Boots und den Floating Boots gemacht, an die sich Dyggur stets schnell gewöhnt hat und nach kurzer Eingewöhnung waren auch lange Ausritte und wildes Galoppieren möglich. Aber die Auswahl des richtigen Hufschuhs ist eben sehr individuell. Daher macht es Sinn, wenn du noch keine Erfahrung mit Hufschuhen hast, dich professionell beraten zu lassen. Die Floating Boots, die auf dem ersten Foto zu sehen sind, haben schon einige Kilometer runter, die Schale ist etwas verfärbt, an der Profiltiefe hat sich aber noch nichts geändert. Die dicke Sohle schützt den Huf auch auf grobem Schotter und das Strahlgitter sorgt für Flexibilität. Für dein sicheres Auftreten sorgt dein Hufwissen und für das deines Pferdes die passenden Hufschuhe!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://team-huf.de/praxis/sicheres-auftreten-auch-im-toelt-hufschuhe-fuer-gangpferde/">Sicheres Auftreten auch im Tölt &#8211; Hufschuhe für Gangpferde</a> erschien zuerst auf <a href="https://team-huf.de">Team Huf</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">von Jasmin Hillmann &#8211; Hufarbeit &#8211; Hufschuh-Berater &amp; Hufrehe-Berater</h4>



<p>Diese Überschrift hat sogar zwei Bedeutungen für mich. Ich stelle einerseits fest, dass sich die Gangpferdeszene im Wandel befindet was die Frage nach dem Eisenbeschlag angeht, erlebe andererseits aber auch, dass barhuf gehende Pferde an vielen Reitställen noch immer eher Exoten sind. Manchmal müssen sich deren Besitzer für diese Entscheidung rechtfertigen und das Gangwerk und Auftreten ihres Pferdes wird besonders kritisch von Miteinstaller*innen beäugt. Es gehört schon eine Menge Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und auch Wissen über das Thema Huf dazu, dem Gruppenzwang nicht doch nachzugeben &#8211; eben ein sicheres Auftreten. </p>



<p>Dennoch gibt es <strong>natürlich absolut nachvollziehbare Gründe für einen Hufschutz</strong>: Die Untergründe vieler Ovalbahnen sind steinig und eher abriebsstark. Das Ausreitgebiet ist vielleicht eher anspruchsvolles Terrain. </p>



<p>Und dann kommt sie auf jeden Fall, die alles in Frage stellende Argumentation, die Horrorvorstellung für uns Gangpferdereiter: „aber ohne Beschlag wird dein Pferd nicht tölten“ oder wenn du die Eisen abnimmst, ist der Tölt kaputt!!“… und zerschlagen ist der Traum vom Barhuf.  Das Gefühl in Harmonie und Gleichgewicht durch den Wald zu tölten, mit wehender Mähne über die Bahn, gefühlt zu tanzen, ist uns Gangpferdereitern geradezu heilig.</p>



<p><strong>Eine Überlegung sollten wir doch noch abseits der Frage „barhuf ja oder nein“, anstellen: Können Harmonie und Gleichgewicht wirklich von Gewichten an den Füßen der Pferde abhängen?</strong></p>



<p>Oder doch eher von durchdachter und geduldiger Ausbildung, bei der wir dem Pferd zuhören und innere Losgelassenheit unser Credo ist? Wenn wir lernen den Takt zu fühlen und unseren Pferden die Reiterhilfen erklären, anstatt mit Hilfsmitteln wie Gewichten oder durch Bearbeitung erzwungene Hufformen zu manipulieren? Jeder sollte sich meiner Meinung nach einmal mit diesen Fragen beschäftigen um dann eine fundierte Entscheidung zu treffen. </p>



<p>Nun aber erstmal ein paar Fakten zum Tölt und Pass (es gibt noch diverse andere Spezialgangarten auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie der Schritt hat der Tölt keine Schwebephase</li>



<li>Ist ein Viertakt</li>



<li>Ist genau die Balance zwischen diagonalem Trab und lateralem Pass</li>



<li>Besitzt eine große Tempovariation</li>



<li>Bietet wie der Schritt jede Menge Möglichkeit zu Taktfehlern (z.B. Trabtölt und Passtölt)</li>



<li>Der Rennpass ist eine laterale Gangart mit Sprungphase</li>
</ul>



<div class="wp-block-spacer" style="height: 50px;" aria-hidden="true"> </div>



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<figcaption>Abbildung aus „Das Islandpferd“ Anke Schwörer-Haag</figcaption>
</figure>



<div class="wp-block-spacer" style="height: 100px;" aria-hidden="true"> </div>



<p>Und das allerwichtigste: er ist super bequem für den Reiter zu sitzen und macht einfach Spaß. Das soll auch so sein und ich finde nicht, dass man sich zwischen Reitspaß und barhuf entscheiden muss. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Hufschuhe bieten hier eine super Alternative zum dauerhaften Hufschutz.</h4>



<p>Das Pferd darf in seiner Freizeit Barhuf gehen und bei Bedarf können schnell und einfach Hufschuhe angezogen werden &#8211; okay mit etwas Übung geht es schnell und einfach. </p>



<p>Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Hufschuh-Modellen, die stetig verbessert werden, um möglichst vielen Ansprüchen gerecht zu werden. Es gibt Schuhe die deinem Pferd helfen können, wenn es noch mitten in der<strong> Barhufumstellung</strong> steckt, <strong>Schuhe für Ausritte</strong>, Reitplatz und falls du Großes vorhast, auch auf Turnieren. Hier musst du dich allerdings erkundigen, welche Modelle erlaubt sind.  <strong>Die Hufe deines Pferdes müssen (noch) nicht perfekt sein, um in Schuhe zu passen.</strong></p>



<p>Je nach Hufform stehen verschiedene Modelle zur Auswahl und <strong>einige machen sogar ziemlich viel Veränderung mit.</strong> &#8211; Das sind doch schon mal super Aussichten.</p>



<div class="wp-block-spacer" style="height: 100px;" aria-hidden="true"> </div>



<figure class="wp-block-kadence-image kb-image_564e92-5a size-large"><img decoding="async" class="kb-img wp-image-16568" src="https://www.team-huf.de/wp-content/uploads/SAM_9722-1024x683.jpg" alt="" /></figure>



<div class="wp-block-spacer" style="height: 100px;" aria-hidden="true"> </div>



<h4 class="wp-block-heading">Doch auf was achte ich jetzt speziell bei der Hufschuhauswahl für Gangpferde?</h4>



<p>Hier fließen viele persönliche Erfahrungen mit meinem eigenen Pferd, Gespräche mit Freunden und Kunden hinein. </p>



<p>Je nach Gangveranlagung und natürlich Hufgesundheit deines Pferdes kann es sinnvoll sein, ein Paar für die Vorderhufe oder 2 Paar Hufschuhe, also für vorne und hinten, auszusuchen.  Am besten du startest erstmal mit einem Paar vorne und schaust bzw. fühlst, was passiert.</p>



<p>Generell achte ich natürlich auf eine <strong>gute Passform</strong> und toleriere beim Hufschuh nur wenig Luft vor der Zehe, da sich gezeigt hat, dass mehrgängige Pferde, die mit Schuhen geritten werden, mit verlängerter Zehe eher ins Stolpern geraten können. Da hilft ein eher <strong>etwas zurückgesetzter Abrollpunkt</strong> am Hufschuh bzw. Schuhe, die <strong>wenig auftragen</strong>. Ich habe sogar manchmal das Gefühl, dass gerade diese Pferde bei Hufschuhanproben besonders in sich hineinhören und es als störend empfinden, wenn der Schuh recht viel aufträgt. Also wähle ich lieber Modelle mit wenig drum und dran und <strong>flexiblen, aber stoßdämpfenden Sohlen. </strong></p>



<p>Wichtig ist zu wissen, dass auch leichte Schuhe auf den Takt und die Gangverteilung Einfluss haben können. Aber das ist nicht bei jedem Pferd der Fall. Am besten fängst du langsam an mit den Schuhen zu trainieren und steigerst die Zeit und Intensität Stück für Stück.</p>



<p>Mein Pferd und ich haben gute Erfahrung mit den Flex Boots und den Floating Boots gemacht, an die sich Dyggur stets schnell gewöhnt hat und nach kurzer Eingewöhnung waren auch lange Ausritte und wildes Galoppieren möglich. <strong>Aber die Auswahl des richtigen Hufschuhs ist eben sehr individuell. </strong>Daher macht es Sinn, wenn du noch keine Erfahrung mit Hufschuhen hast, dich professionell beraten zu lassen.</p>



<div class="wp-block-spacer" style="height: 100px;" aria-hidden="true"> </div>



<div class="wp-block-kadence-rowlayout alignnone">
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<h2 class="kt-adv-heading_070dd0-c3 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_070dd0-c3"><mark class="kt-highlight">Du bist im Ruhrgebiet und brauchst Unterstützung bei der Hufschuhwahl?</mark> Melde dich direkt bei Jasmin wegen eines Termins.</h2>
</div>
</div>



<div class="wp-block-kadence-column inner-column-2 kadence-column_c20fd3-3c">
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</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>



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<ul class="kb-gallery-ul kb-gallery-type-grid kb-gallery-id-_146b0e-68 kb-gallery-caption-style-bottom-hover kb-gallery-filter-none" data-item-selector=".kadence-blocks-gallery-item" data-image-filter="none" data-lightbox-caption="true" data-columns-xxl="3" data-columns-xl="3" data-columns-lg="3" data-columns-md="2" data-columns-sm="1" data-columns-xs="1">
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</li>
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<div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Easyboot Glove 50</div>
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<div class="kadence-blocks-gallery-item__caption">Scoot Boots</div>
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</div>



<div class="wp-block-spacer" style="height: 100px;" aria-hidden="true"> </div>



<p>Die Floating Boots, die auf dem ersten Foto zu sehen sind, haben schon einige Kilometer runter, die Schale ist etwas verfärbt, an der Profiltiefe hat sich aber noch nichts geändert. Die dicke Sohle schützt den Huf auch auf grobem Schotter und das Strahlgitter sorgt für Flexibilität.</p>



<p><strong>Für dein sicheres Auftreten sorgt dein Hufwissen und für das deines Pferdes die passenden Hufschuhe!</strong></p>



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<h2 class="kt-adv-heading_97ca7f-a5 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_97ca7f-a5"><mark class="kt-highlight">Du möchtest selber Hufschuh-Berater werden? </mark>Dann schau dir unbedingt die Infos zur Weiterbildung an.</h2>
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<p>Der Beitrag <a href="https://team-huf.de/praxis/sicheres-auftreten-auch-im-toelt-hufschuhe-fuer-gangpferde/">Sicheres Auftreten auch im Tölt &#8211; Hufschuhe für Gangpferde</a> erschien zuerst auf <a href="https://team-huf.de">Team Huf</a>.</p>
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		<title>Ein Paar Hufschuhe reicht manchmal nicht aus. (Oder gehst du in Hausschuhen joggen?)</title>
		<link>https://team-huf.de/profiwissen/ein-paar-hufschuhe-reicht-manchmal-nicht-aus-oder-gehst-du-in-hausschuhen-joggen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 17:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hufschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Profiwissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.team-huf.de/?p=16561</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Huf, der sich in einer Umstellung befindet, braucht häufig einen temporären Schutz, sei es die Umstellungvon einem Beschlag zum Barhuf, in einen anderen Stall mit anderen Böden oder das veränderte Trainingspensum. Waaas? Mehr als ein Paar? Hufschuhe sind eine gute Möglichkeit dem Pferd in diesen Phasen ein komfortables Laufen zu ermöglichen. Aber Hufe verändern sich in genau diesen Phasen auch häufig, so dass es nötig sein kann unterschiedliche Größen oder sogar Modelle über die Zeit zu nutzen. Wenn wir einen Pferdebesitzer darüber aufklären, gibt es wiederkehrend folgende Reaktionen: “Dann warte ich lieber, bis der Huf eine stabilere Hufform hat.” &#8211; Total verständlich aus finanzieller Sicht, aber gerade in der Umstellung braucht das Pferd diese Unterstützung, also im Sinne des Pferdes ist es nicht immer die beste Idee abzuwarten. “Das ist aber ganz schön teuer, so teure Schuhe habe ich nicht.” – auf den ersten Blick ist die Anschaffung vonHufschuhen ein teurer Spaß, aber im Vergleich zum Beschlag rechnet sich das bereits nach kurzer Zeit und ist vor allem für den Komfort des Pferdes notwendig. “Gibt es nicht Hufschuhe für Paddock und Ausritte, die immer passen?” (leicht anzuziehen sind, nie zu verlieren sind und sich allein reinigen ?) &#8211; Das wäre großartig und wenn ihr den Schuh entwickelt habt, gebtuns Bescheid. Bei den aktuell auf dem Markt erhältlichen Hufschuhen gibt es einige Modelle, die schon ziemlich viele dieser Eigenschaften erfüllen. Wichtig ist, dass die Schuhe dem Pferd bei der Anpassung passen und das Pferd damit gut zurechtkommt.Dann kann man sehen, dass der Pferdebesitzer die Schuhe auch anziehen kann und mag, und erst dann kann man gucken welche Attribute einem noch wichtig sind und ob man all diese Wünsche mit einem Modell erfüllen kann. Welcher Schuh für welchen Einsatz? Grob unterscheidet man in Krankenschuh, Reitschuhe für kurze Strecken und lange Ritte, sowie Klebeschuhe.Bei der Auswahl des Modells sollten unter anderem folgende Kriterien beachtet werden: Einsatzgebiet Maße (Länge und Breite) Hufform (3-dimensional) auch voraussichtliche Veränderungen der Hufform Laufverhalten Evtl. Schwierigkeiten wie Drehen, Scheuerempfindlichkeit… Laufkomfort mit verschiedenen Materialien oder Polsterungen Handling durch Besitzer Es ist manchmal nötig nach ein paar Monaten erneut Schuhe anzupassen und Modell oder Größe zu verändern. Aber die alten Schuhe kann man z. B. oft noch gut gebraucht verkaufen. Wir müssen versuchen den Hufschuh mehr als Produkt für verschiedene Gelegenheiten zu sehen.Wir haben im Schrank auch Wanderschuhe, schicke Schuhe, Hausschuhe, Gummistiefel…und wahrscheinlichnoch das eine oder andere Paar mehr.Wieso gehen wir davon aus, dass unsere Pferde mit einem Paar Schuhe alles schaffen sollen? Wie kann der weiche Schuh für den Paddock auch der stabile Distanzschuh sein, der dem Pferd optimalen Halt in schwierigem Gelände gibt? Nicht immer muss es ein voller Schuhschrank sein. Trotzdem ist es ja für die meisten Pferde ausreichend ein Paar Schuhe für die Geländeritte zu besitzen und sie kommen in ihrer Freizeit ohne Schutz klar. Sollte das aber mal nicht der Fall sein, gibt es glücklicherweise mittlerweile die Modelle für unterschiedlichste Ansprüche. Und der Markt wächst und gedeiht. Eine professionelle Hufschuhberatung vor Ort bei Eurem Pferd erspart oft ein langes Suchen nach dem passenden Modell. Mittlerweile gibt es einige Hufschuhberater, die diesen Service anbieten. Kostentechnisch sollte man pro Paar Hufschuhe (2 Stück) in etwa zwischen 200-250€ einplanen, die Beratung wird zusätzlich berechnet. Die gute Nachricht: Der Hufschuhmarkt bietet mittlerweile Möglichkeiten für so ziemlich jeden Huf. &#160;   Hufe lesen mal anders Lerne mit einfachen Hufgriffen, die Hufe deines Pferdes zu beGUTachten &#38; gewinne Sicherheit in der Einschätzung. &#160;  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://team-huf.de/profiwissen/ein-paar-hufschuhe-reicht-manchmal-nicht-aus-oder-gehst-du-in-hausschuhen-joggen/">Ein Paar Hufschuhe reicht manchmal nicht aus. (Oder gehst du in Hausschuhen joggen?)</a> erschien zuerst auf <a href="https://team-huf.de">Team Huf</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Huf, der sich in einer Umstellung befindet, braucht häufig einen temporären Schutz, sei es die Umstellung<br />von einem Beschlag zum Barhuf, in einen anderen Stall mit anderen Böden oder das veränderte Trainingspensum.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="waaas-mehr-als-ein-paar">Waaas? Mehr als ein Paar?</h4>



<p>Hufschuhe sind eine gute Möglichkeit dem Pferd in diesen Phasen ein komfortables Laufen zu ermöglichen. Aber Hufe verändern sich in genau diesen Phasen auch häufig, so dass es nötig sein kann unterschiedliche Größen oder sogar Modelle über die Zeit zu nutzen. Wenn wir einen Pferdebesitzer darüber aufklären, gibt es wiederkehrend folgende Reaktionen:</p>



<p>“Dann warte ich lieber, bis der Huf eine stabilere Hufform hat.” &#8211; Total verständlich aus finanzieller Sicht, aber gerade in der Umstellung braucht das Pferd diese Unterstützung, also im Sinne des Pferdes ist es nicht immer die beste Idee abzuwarten.</p>



<p>“Das ist aber ganz schön teuer, so teure Schuhe habe ich nicht.” – auf den ersten Blick ist die Anschaffung von<br />Hufschuhen ein teurer Spaß, aber im Vergleich zum Beschlag rechnet sich das bereits nach kurzer Zeit und ist vor allem für den Komfort des Pferdes notwendig.</p>



<p><br />“Gibt es nicht Hufschuhe für Paddock und Ausritte, die immer passen?” (leicht anzuziehen sind, nie zu verlieren sind und sich allein reinigen ?) &#8211; Das wäre großartig und wenn ihr den Schuh entwickelt habt, gebt<br />uns Bescheid.</p>



<p>Bei den aktuell auf dem Markt erhältlichen Hufschuhen gibt es einige Modelle, die schon ziemlich viele dieser Eigenschaften erfüllen.</p>



<p>Wichtig ist, dass die Schuhe dem Pferd bei der Anpassung passen und das Pferd damit gut zurechtkommt.<br />Dann kann man sehen, dass der Pferdebesitzer die Schuhe auch anziehen kann und mag, und erst dann kann man gucken welche Attribute einem noch wichtig sind und ob man all diese Wünsche mit einem Modell erfüllen kann.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="welcher-schuh-fur-welchen-einsatz">Welcher Schuh für welchen Einsatz?</h4>



<p>Grob unterscheidet man in Krankenschuh, Reitschuhe für kurze Strecken und lange Ritte, sowie Klebeschuhe.<br />Bei der Auswahl des Modells sollten unter anderem folgende Kriterien beachtet werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einsatzgebiet</li>
<li>Maße (Länge und Breite)</li>
<li>Hufform (3-dimensional)</li>
<li>auch voraussichtliche Veränderungen der Hufform</li>
<li>Laufverhalten</li>
<li>Evtl. Schwierigkeiten wie Drehen, Scheuerempfindlichkeit…</li>
<li>Laufkomfort mit verschiedenen Materialien oder Polsterungen</li>
<li>Handling durch Besitzer</li>
</ul>



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<p>Es ist manchmal nötig nach ein paar Monaten erneut Schuhe anzupassen und Modell oder Größe zu verändern. Aber die alten Schuhe kann man z. B. oft noch gut gebraucht verkaufen. Wir müssen versuchen den Hufschuh mehr als Produkt für verschiedene Gelegenheiten zu sehen.<br />Wir haben im Schrank auch Wanderschuhe, schicke Schuhe, Hausschuhe, Gummistiefel…und wahrscheinlich<br />noch das eine oder andere Paar mehr.<br />Wieso gehen wir davon aus, dass unsere Pferde mit einem Paar Schuhe alles schaffen sollen? Wie kann der weiche Schuh für den Paddock auch der stabile Distanzschuh sein, der dem Pferd optimalen Halt in schwierigem Gelände gibt?</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="nicht-immer-muss-es-ein-voller-schuhschrank-sein">Nicht immer muss es ein voller Schuhschrank sein.</h4>



<p>Trotzdem ist es ja für die meisten Pferde ausreichend ein Paar Schuhe für die Geländeritte zu besitzen und sie kommen in ihrer Freizeit ohne Schutz klar. Sollte das aber mal nicht der Fall sein, gibt es glücklicherweise mittlerweile die Modelle für unterschiedlichste Ansprüche. Und der Markt wächst und gedeiht.</p>



<p>Eine professionelle Hufschuhberatung vor Ort bei Eurem Pferd erspart oft ein langes Suchen nach dem passenden Modell.</p>



<p>Mittlerweile gibt es einige Hufschuhberater, die diesen Service anbieten. Kostentechnisch sollte man pro Paar Hufschuhe (2 Stück) in etwa zwischen 200-250€ einplanen, die Beratung wird zusätzlich berechnet.</p>



<p>Die gute Nachricht: Der Hufschuhmarkt bietet mittlerweile Möglichkeiten für so ziemlich jeden Huf.</p>



<p>&nbsp;</p>
<h3 class="kt-adv-heading28462_0686d2-cb wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading28462_0686d2-cb"> </h3>
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<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #d2a96a;"><a style="color: #d2a96a;" href="https://team-huf.de/hufe-lesen/">Hufe lesen mal anders</a></span></h3>
<p><a href="https://team-huf.de/hufe-lesen/"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30779 aligncenter" src="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Hufe-lesen-Team-HUF-Mock-up-300x200.png" alt="" width="300" height="200" srcset="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Hufe-lesen-Team-HUF-Mock-up-300x200.png 300w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Hufe-lesen-Team-HUF-Mock-up-1024x683.png 1024w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Hufe-lesen-Team-HUF-Mock-up-768x512.png 768w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2025/03/Hufe-lesen-Team-HUF-Mock-up.png 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<h4 class="kt-adv-heading28590_3ed0d1-63 wp-block-kadence-advancedheading" style="text-align: center;" data-kb-block="kb-adv-heading28590_3ed0d1-63"><span style="color: #d2a96a;"><a style="color: #d2a96a;" href="https://team-huf.de/hufe-lesen/">Lerne mit einfachen Hufgriffen, die Hufe deines Pferdes zu beGUTachten &amp; gewinne Sicherheit in der Einschätzung.</a><a href="https://team-huf.de/hufe-lesen/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33130 aligncenter" src="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-300x300.png" alt="" width="59" height="59" srcset="https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-300x300.png 300w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol-150x150.png 150w, https://team-huf.de/wp-content/uploads/2024/10/Klick-Symbol.png 400w" sizes="(max-width: 59px) 100vw, 59px" /></a></span></h4>
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<p>Der Beitrag <a href="https://team-huf.de/profiwissen/ein-paar-hufschuhe-reicht-manchmal-nicht-aus-oder-gehst-du-in-hausschuhen-joggen/">Ein Paar Hufschuhe reicht manchmal nicht aus. (Oder gehst du in Hausschuhen joggen?)</a> erschien zuerst auf <a href="https://team-huf.de">Team Huf</a>.</p>
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